Unser Schriftsteller ist ein viel beschäftigter Mann, darum hat er mich – seinen besten und einzigen Freund – gebeten, die folgende Seite mit Leben zu füllen. Also .....
Abel Inkun ist nicht einfach ein Pseudonym von irgendwem.
Wer ist Abel Inkun dann? Abel Inkun ist Schriftsteller – und zwar aus Berufung und schon seit seiner Geburt.
Geboren wurde er im Jahre 2007 in Köln. Da war er bereits 49 Jahre alt. Über die Zeit davor gäbe es viel zu berichten, aber nichts, was wichtig für den Inhalt dieser Homepage wäre. Die Zeit davor gehört zu einem anderen Leben. Einem Leben mit sehr, sehr vielen schönen Seiten, und das sich zu leben allemal gelohnt hat. Doch Abel Inkun hat nun mal zwei Leben –mindestens! Warum auch nicht? Was soll es sonst auch für einen Zweck haben, dass die Menschen so viel älter werden als in früheren Jahrhunderten? Abel hält es für ein Zeichen geistiger Trägheit oder Lebensangst, wenn man sein ganzes Leben nur mit einem einzigen Beruf verbringt. Und für ausgesprochen langweilig sowieso. Es gibt selbstverständlich immer gute Gründe einen einmal eingeschlagenen Weg bis zum mehr oder minder bitteren Ende zu gehen, als da wären:
Wer A sagt muß auch B sagen. Ich verdiene viel Geld. Meine gute Stellung in der Gesellschaft. Ich habe nichts anderes gelernt. Ich bin doch so gut in meinem Beruf. Ich werde doch an meinem Platz gebraucht .... und so weiter, weiter, weiter!
Wollen Sie die Original-Übersetzung aus dem Wörterbuch „Deutsch-Ausrede / Ausrede-Deutsch“?
Sie lautet: Ich habe Schiss! Und ich fürchte mich vor neuen Wegen...
Doch dabei ging Abel Inkun gar kein so großes Risiko ein. Denn sein erstes Leben lebt er ja konsequent weiter. Und es zwingt ihn ja auch niemand dazu, es einmal aufzugeben. Abel sagte einmal zu mir: „Du, mein Freund. In Wahrheit bin ich das geistige Kind meines vorigen Lebens. Ohne dieses vorige Leben –die Mutter-gäbe es mich nicht-das Kind. Und wie bei einer Mutter/Kind Beziehung wird das Kind von der Mutter eine Zeit lang begleitet, bis es irgendwann flügge geworden ist und auf eigenen Beinen stehen kann. Wer weiß wann Abel auf eigenen Füßen steht? Mit 5 Jahren? Oder mit zehn? Oder er bleibt für immer so ein fauler Schnösel, der noch mit 30 der Mama auf der Tasche liegt? Wer weiß?
Ich denke, was Abel da sagt, trifft den Nagel genau auf den Kopf. Wie sollte es auch anders sein? Abel hat immer Recht. Jedenfalls trifft es zu, dass die ersten schriftstellerischen Ergüsse unter dem Namen seiner geistigen Mama veröffentlicht wurden, wie Sie aus der Auflistung seiner wenigen bisherigen bescheidenen Werke entnehmen können.
Abel Inkun ist sehr ehrgeizig...., manchmal denke ich sogar, er könnte größenwahnsinnig sein. Das beweist doch alleine schon die Tatsache, dass es diese Homepage gibt, oder?
Andererseits könnte es doch auch sehr reizvoll sein mitzuerleben, wie diese noch kleine und unbedeutende Selbstdarstellung mit der Zeit immer mehr wächst und an Bedeutung gewinnt – vielleicht auch für andere?
Nun gut, ich habe meine Freundespflicht erfüllt. Mehr gibt es bislang nicht über Abel Inkun zu sagen. Alles weitere entnehmen Sie den Abschnitten „Werdegang“ und „Werkverzeichnis“.
Also, meine Herrschaften
Machen Sie es gut, Ihr
P.S.